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Leistungsvereinbarung 2019-2021 abgeschlossen

Montag, 08.04.2019

Mit einem Plus von 77 Millionen Euro baut die Universität Graz ihre Profilbildung aus und verbessert Studienbedingungen.

Die Leistungsvereinbarung mit dem BMBWF konnte nach intensiven Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen und eine Budgetsteigerung von 14,4 Prozent in den kommenden drei Jahren erzielt werden. 

Die Universität Graz baut damit zwei gesellschaftsrelevante Schwerpunkte mit Forschungen zum Klimawandel sowie im Bereich der Molekularen Biowissenschaften weiter aus.  Drei weitere B​ereiche beleuchten Fragen zur Modellbildung komplexer Systeme, zu den Veränderungen in Recht und Wirtschaft durch technische Innovationen und zu den Herausforderungen Europas. Diese fünf Bereiche können nun mit den zusätzlichen Mitteln besonders gefördert werden. Im Infrastruktur-Bereich wird vor allem in Forschungsgeräte, digitale Ausstattung und in den Ausbau von Laboren investiert.

Die Einrichtung der Doctoral Academy, die exzellente Doktoratsprogramme bündelt und deren DissertantInnen an der Universität angestellt sind, hat sich sehr bewährt. Die strukturierte Doktoratsausbildung zur qualifizierten Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird in den kommenden Jahren forciert, auch mit dem Ziel den Anteil, der an der Uni beschäftigten DoktorandInnen anzuheben.

Einen weiteren Schwerpunkt in der Leistungsvereinbarung bildet die Verbesserung der Betreuungsverhältnisse. Mit zusätzlich 40 Professuren und Assozierten Professuren bis 2021 soll die Betreuung weiter verbessert werden – vor allem in den betreuungsintensiveren Laborfächern und in den stark nachgefragten Studien.  Damit ist die Förderung prüfungsaktiver Studierender - auch unter dem Gesichtspunkt der Sozialen Dimension - verbunden. ​

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