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Studium und Weiterbildung

Kompetenzerwerb

Die Universität Graz will künftig im Studium neben dem fachlichen Wissen den Erwerb von Schlüssel­kompetenzen stärker betonen.

Ziel des Leitprojektes KLUG – „Kompetenzen lernen Uni Graz“ ist es, den Studierenden Fähigkeiten zu vermitteln, die sie dabei unterstützen, sich aktiv in gesellschaftliche Themen einzubringen und Lösungen für die großen Zukunftsfragen zu entwickeln. Um den sich ständig wandelnden Anfor­derun­gen im Arbeitsleben („Employability“) adäquat zu begegnen und eine aktive Rolle in der Gesell­schaft („Citizenship“) im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung einnehmen zu können, wird die Uni­versität Graz ihre Studierenden bestmöglich beim Erwerb von Schlüsselkompetenzen unterstützen. Unter der Devise „Wissen wirkungsvoll anwenden“ sollen im Rahmen von Erweiterungsstudien in verschiedenen Modulen Kompetenzen und Fertigkeiten erworben werden, die sich durch eine hohe Praxis- und Anwendungsorientierung auszeichnen.

Betreuungssituation

Die Universität Graz ist bestrebt, die Qualität der Lehre durch die Verbesserung der Betreuungsrelationen zu heben.

Durch die Be­setzung von zusätzlichen Professuren zur Verbesserung der Studien­bedingungen wird sich ins­be­sondere in stark nachgefragten Studienrichtungen die Betreuungssituation für die Studierenden ver­bessern. Damit und mit einer Verbesserung des Commitments der Studierenden wird die Studien­intensität erhöht, um die intendierte Steigerung der Prüfungsaktivität zu erreichen.

Attraktives Studienangebot

Die Universität Graz bietet ein modernes und attraktives forschungsgeleitetes Studienangebot.

Die forschungsorientierte Grundhaltung zeichnet die Cur­ricula weiterhin aus, um den Studierenden über die aktuellen Probleme hinaus eine erweiterte Pers­pektive zu eröffnen. Inhaltlich wird das Studienportfolio insbesondere im Bereich der Masterstudien am Forschungsprofil orientiert und international ausgerichtet. Im Fokus der Weiterentwicklung stehen Interdisziplinarität, die Verschränkung von Theorie und Praxis und englischsprachige Schwerpunkte.

Die Kooperationen im Studienbereich am Standort werden unter der Erhöhung der Durchlässigkeit für Studierende ausgebaut.

Chancengleichheit

Die Chancengleichheit beim Zugang zu höherer Bildung für Studierende aus bildungsfernen gesellschaftlichen Schichten („Non‑Traditional & First Generation Students“) und für Studierende mit sozialen, beruflichen und familiären Verpflichtungen wird erhöht. 

Das Lehrangebot wird dazu individualisiert und flexibilisiert, die Stu­dien­organisation wird weiterentwickelt.

Aufbauend auf bestehenden Angeboten und einem empirischen und bildungs­wis­sen­schaftlichen Fundament werden die Studierenden in der Wahrnehmung ihrer aktiven Rolle durch inno­vative Lehrmethoden (z.B. Service Learning, Blended Learning, Anwendung mediendidaktischer Modelle) und die Bereitstellung innovativer, freier Bildungsressourcen (Open Educational Resources) gestärkt.

Lehrende entwickeln ihr Methodenrepertoire weiter, um das studierendenzentrierte Lernen zu er­mög­lichen.

Der Ausbau der technologiegestützten Lehre, die Entwicklung von Studien mit hohem E‑Learning-An­teil und die elektronische Bereitstellung von möglichst frei zugänglichen Lehr-/Lernmaterialien werden weiter forciert.

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